Macht und Gewalt



In der sich historisch immer mehr ausdifferenzierenden Auseinandersetzung um die Begrifflichkeit Macht, spielt die Abgrenzung zum Begriff der Gewalt eine größere Rolle. Macht erhält hier ganz andere Qualitäten, da sie bei Arendt eine positive, soziale Aufladung erfährt, während Gewalt vornehmlich einen instrumentellen Charakter aufweist, da sie einer Einzelperson ermöglicht, ihre Ziele auch gegen Widerstand durchzusetzen - eine Position die Max Weber entwickelte. Ausgehend von Thomas Hobbes Gedanken zu gerechten Machtverhältnissen und Gewaltbeschränkung wollen wir uns den Beiträgen Max Webers und Hannah Arendts zum Begriffskomplex der Macht widmen.
1 Vormittag, 19.01.2019
Samstag, 11:00 - 12:30 Uhr
1 Termin(e)
Axel Grau
H10126
vhs Winnenden, Vortragssaal, EG, Marktstraße 47, 71364 Winnenden
Gebühr:
16,00
, einschl. Frühstück
Belegung:

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