Macht und Sprache – Macht als Diskurs



Physische Macht oder Gewalt sind in der zivilisierten Moderne grundsätzlich verpönt, wenn nicht gar geächtet. Machtbeziehungen sind heute oft viel subtiler und gleichzeitig nicht weniger wirkungsvoll. An die Stelle physischer Auseinandersetzungen werden Machtverhältnisse maßgeblich über Sprache, Kommunikation und Information geprägt. Die einflussreichsten Machttheoretiker der Gegenwart haben sich mit der sogenannten „diskursiven Macht“ auseinandergesetzt. Die Überlegungen Michel Foucaults, Pierre Bourdieus und Judith Butlers sollen uns hier neue Perspektiven eröffnen.


1 Vormittag, 16.02.2019
Samstag, 11:00 - 12:30 Uhr
1 Termin(e)
Axel Grau
H10128
vhs Winnenden, Vortragssaal, EG, Marktstraße 47, 71364 Winnenden
Gebühr:
16,00
, einschl. Frühstück
Belegung:

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