vhs Universität: Das Rätsel um das „Bienensterben“ -
Fakten, Ursachen und mögliche Gegenmaßnahmen



Seit mehr als 10 Jahren ist das „Bienensterben“ ein Thema in der Forschung, den Medien und inzwischen auch in der Politik. Im Vortrag wird zunächst auf die Unterschiede zwischen den imkerlich gehaltenen Honigbienen und Wildbienen eingegangen. Beide Bienengruppen sind unverzichtbar für die Bestäubung und damit die zukünftige Nahrungsproduktion. Und beide geraten durch anthropogene Veränderung der Lebensräume, intensive Landwirtschaft und neu eingeschleppte Krankheitserreger zunehmend unter Druck. Dabei wirken sich diese Faktoren auf Wildbienen und andere wildlebende Bestäuberinsekten sehr viel stärker aus als auf die Honigbienen. Da die Lebensräume für Bienen und andere Insekten dramatisch abnehmen, müssen die wenigen noch verfügbaren Flächen sinnvoll und intelligent genutzt werden. Hierzu werden abschließend einige Beispiele vorgestellt.

Bitte beachten: Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldung möglich!

1 Abend, 05.12.2018
Mittwoch, 19:00 - 20:30 Uhr
1 Termin(e)
PD Dr. rer. nat. Peter Rosenkranz
H10164
vhs Winnenden, Raum III, 1. OG, Marktstraße 47, 71364 Winnenden
Gebühr:
6,00
, ermäßigt 4,50 €, keine Abendkasse, Anmeldung erforderlich