Foto: Studio Stennes-Falter

Ocarina Workshop

(ausgefallen)

Sie suchen ein ungewöhnliches Musikinstrument, das Sie sich selber beibringen können, das nicht viel kostet und nicht jeder spielt? Wie wäre es mit dem „Gänschen"? Ocarinas sind kleine kompakte Tonflöten. Der Begriff „Ocarina“ kommt aus dem Italienischen und heißt tatsächlich so viel wie „kleine Gans" aufgrund der Bauform des ursprünglichen Instrumentes. Ca. 1850 wurde es in Italien erfunden. Ocarinas sind voll chromatisch, daher vielfältig einsetzbar, als Soloinstrument und auch zusammen z. B. mit Gitarre, Ukulele und anderen Instrumenten.
Für Jugendliche und Erwachsene, auch ohne musikalische Vorbildung.
Inhalte:
  • Herkunft und Geschichte der Ocarina
  • Ocarina in Italien, Österreich, Asien
  • verschiedene Bauweisen - 4/6-Loch-Pendant-Ocarinas, 10/12 Loch Travers-Ocarinas, Mehrkammer-Ocarinas
  • verschiedene Tonlagen vom Kontrabass bis zur Piccolo
  • Ocarinahersteller in Europa, Asien und USA
  • Musikbeispiele Pop, Jazz, Volksmusik, Anime, PC-Spiele Klezmer, Klassik, Filmmusik
  • Tabulaturschrift und Noten 
Praktisch werden wir uns erst mit der 4/6-Loch Ocarina beschäftigen, die Tonleiter lernen (Dezime) und dann schon kleine bekannte Lieder spielen. Am Ende der ersten Lektion werden wir mindestens „Auf der Schwäb´sche Eisabahna“ zusammen spielen. Dazu sind erst mal keine Notenkenntnisse erforderlich, denn es gibt für Ocarinas eine leicht verständliche Bilderschrift. Beim zweiten Termin werden wir unser Liedrepertoire erweitern.
Zum Einstieg stehen Plastik-Ocarinas zur Verfügung (sie können auch für 4,00 € gekauft werden). Zuhause kann man es dann in Ruhe ausprobieren. Fortgeschrittene können es auch mit der 10-Loch-Okarina versuchen. Auch hier stehen Instrumente zur Verfügung. 
Es gibt große Qualitätsunterschiede bei Ocarinas. Daher bitte vorab keine billige Ton-Ocarina im Internet kaufen.

, 2 Abende, Dienstag, 20. und 27.11.2018, 19:30 - 21:00 Uhr
Gabi Stas
H20642
Gebühr:
27,00