Revolution oder Reform? - wie entstehen historische Veränderungen



Die Revolution frisst ihre Kinder." - dieses Zitat legt Georg Büchner dem desillusionierten Revolutionär Georges Danton in seinem gleichnamigen Drama in den Mund, als der umwälzende Prozess der französischen Revolution in die Terrorherrschaft der Jakobiner umschlug. Obwohl nahezu keine politische Revolution der letzten Jahhunderte die Missstände beseitigte, die sie zu beseitigen versprach, hat der Glaube an plötzliche und vor allem gewaltsame Veränderungen durch Umstürze kaum gelitten. Sind Revolutionen von Nöten, um überfällige Veränderungsprozesse zu initiieren, oder werfen sie die Gesellschaften eher zurück? Ist der Weg der Reform nicht ein viel gewinnbringender?

Mit Hilfe zweier Beispiele (Novemberrevolution 1918, 68er-Revolution) wollen wir dieser geschichts- und sozialphilosophischen Fragestellungen nachgehen. 
1 Vormittag, 08.06.2019
Samstag, 11:00 - 12:30 Uhr
1 Termin(e)
Axel Grau
J10126
vhs Winnenden, Vortragssaal, EG, Marktstraße 47, 71364 Winnenden
Gebühr:
16,00
, einschl. Frühstück

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