Kolonialismus in Afrika: Bewältigte Vergangenheit oder ist die Ausbeutung noch nicht zu Ende?


Vortrag und Diskussionsrunde

Die Kolonialgeschichte Europas in Afrika und ihre Auswirkungen sind ein komplexes und schwieriges Thema. Mit dem Eintreffen der ersten Forscher und Händler begann eine lange Geschichte von Eroberung und brutaler Versklavung. Wirtschaftliche Ausbeutung begann damals und hält in verschiedenen Formen bis heute an. Auch der Einfluss christlicher Missionare kann durchaus auch kritisch gesehen werden. Das Ziel, die sogenannte Zivilisation auf den schwarzen Kontinent zu bringen, hat sicher auch mit zur europäischen Dominanz in Afrika beigetragen.
Der Vortrag will der Frage nachgehen, in welchem Maße die gegenwärtigen Probleme Afrikas, z. B. Armut, verzweifelte Perspektivlosigkeit und Korruption, auch Auswirkungen der kolonialen Vergangenheit sind. Setzt etwa der heutige Neokolonialismus die Unterdrückung Afrikas fort?

Der Vortrag wird im Rahmen des Landesprogramms „Integration durch Bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft“ gefördert, unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.

1 Abend, 13.03.2019
Mittwoch, 19:00 - 20:30 Uhr
1 Termin(e)
Keith Lindsey
J10582-P
Rathaus, Großer Sitzungssaal, Torstraße 10, 71364 Winnenden

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